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Die Schaltung wird mit 12V- 16V betrieben und zieht gerade einmal um die 60m A (Magnet in der Schwebe). Versuche wurden bei mir mit einem Labornetzgerät gemacht und so war der Strom auf 500m A begrenzt.In diesem Zustand erwärmt sich die Spule zunehmend so das ein Dauerbetrieb nicht zu empfehlen ist.Außerdem die zwei Stützen aus Messing zum halten der Kuppel.In den seitlichen Schlitzen verlaufen später die "versteckten" Kabel zur Versorgung der Spule und die Anschlüsse vom Magnetsensor.Die Spannungsversorgung erfolgt durch ein Steckernetzteil 15V Gleichspannung. Die Teileliste zum Bau der schwebenden Kugel: Links: Die Spule (Elektromagnet) bildet das Herzstück des Levitrons ( siehe magnetische Flussdichte in Spulen).

In der Kuppel sitzt nun die Spule samt Stahlkern und Zusatzmagnet (Neodym).Der Stahlkern verstärkt das Magnetfeld sowie der oben aufgesetzte Magnet (wäre der Stahlkern etwas länger könnte man auch auf den oberen Magneten verzichten).Levitron (hinter den Kulissen): Die Platine wurde von unten mit vier Schrauben M3 befestigt.Auf dem rechten Bild sieht man schön wie die Messing-Stege geschlitzt worden sind (6mm tief und 2mm breit) um die nach oben führenden Kabel verstecken zu können.Je zwei Kabel wurden in einem Schrumpfschlauch gesteckt (ohne zu schrumpfen) und anschließend in die Schlitze gedrückt.

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